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Frederike Haas
Fay

Frederike Haas erhielt ihre Schauspiel-, Tanz- und Gesangsausbildung an der UdK Berlin sowie später in London und den USA. Sie ist zweifache Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang für Chanson und Musical.

Als Schauspielerin und Sängerin spielte sie Hauptrollen an renommierten Häusern u.a. in Berlin, Wien und am Londoner Westend und arbeitete u.a. mit Ann Reinking, Pete Townshend, Jérôme Savary, Stefan Huber, Jean Renshaw, Helmut Baumann.
Zu ihren bisherigen Stationen gehören Hauptrollen wie Roxie in „Chicago“ (Wien, London, Berlin), Cherries Girl in „Fosse“ (European Tour), Edith Piaf in „Piaf“ (Mannheim), Charity in „Sweet Charity“ (Nürnberg), Eliza in „My Fair Lady“ (Mannheim), Sally in „Cabaret“ (Dresden), Charlotte in „Lächeln einer Sommernacht“ (Fürth), Cathy in „Die letzten fünf Jahre“ (Fürth), Charlotte in „Babytalk“ (Berlin),  und Stücke wie „City of Angels“ (Krefeld), „The Who’s Tommy“ (London).

Neben Tätigkeiten als Sprecherin und Coach für Musiktheater entwickelt Frederike Haas auch eigene Musikprogramme: Ihren Piaf-Chanson Abend „Sur la route“ im Duo mit ihrem Akkordeonisten Vassily Dück zeigte sie bereits auf Festivals und am Nationaltheater Mannheim.

www.frederikehaas.de

   
Oliver Andrè Timpe
Schub


Oliver André Timpe wurde in Braunschweig geboren und absolvierte seine Ausbildung zum Musicaldarsteller an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig. Schon vor seiner Ausbildung war er in der Musical Company Braunschweig als Choreograph, Regisseur und Darsteller bei den Stücken "Grease", "Forever and Ever" und "Hearts In Atlantis" tätig. Während seines Studiums war er in den Hochschulproduktionen "Akte Romeo" und als Robert in Stephen Sondheims "Company" zu sehen. Parallel dazu spielte er in "Les Misérables" in Füssen und an der Musikalischen Komödie in Leipzig in "Die Blume Von Hawaii". Zuletzt produzierte er im Karstadt Leipzig das von ihm getextete Musical "Nach Ladenschluss", in welchem er auch die Hauptrolle spielte, und führte Regie bei "We Will Rock You" im Carl Maria v. Weber Theater in Bernburg.

   
Katja Brauneis
Cora


Katja erhielt ihre Ausbildung am renommierten Musicalstudio/Theater an der Wien und hat bisher an vielen großen deutschsprachigen Bühnen Titelrollen wie  „Peter Pan“/Theater des Westens, „Evita“/Staatstheater Karlsruhe oder „Sweet Charity“/Stadttheater Bern gespielt. Sie war die „Maggie“ in „A Chorus Line“ an den Vereinigten Bühnen/Wien, „Frankie“ in „On Your Toes“ am Staatstheater Stuttgart, die „Maria“ in „West Side Story“ am Tiroler Landestheater, die „Rössl-Wirtin“ im „Weißen Rössl“ am Stadttheater Minden und sowohl die erste deutsche „Janet“ /„The Rocky Horror Show“ als auch „Audrey“ /„Der kleine Horrorladen“– hier ist sie auch auf der deutschen CD zu hören - an den Berliner Kammerspielen. Sie spielte die „Patty Andrews“ am Deutschen Theater in Göttingen bei der Europäischen Erstaufführung von „Sisters Of Swing“  und „Frau Dr.Scholl“ in Marco Rima’s Comedy-Musical „Die Patienten“ in der Schweiz. Zuletzt gastierte sie als „Böse Königin“ in „Schneewittchen und die Piraten der 7 Berge“ sowie als „Madame B.“ in „LOST – Hänsel und Gretel“ beim Brüder-Grimm-Festival in Kassel.

Aktuell ist sie die „Karrierefrau“ in „Heiße Zeiten“ auf dem Theaterschiff in Bremen.

Sie ist eine versierte und gefragte Solistin für Galas im Bereich Musical und Jazz, gastierte bereits fünfmal als Gesangssolistin am Friedrichstadtpalast und ihre CD „Oldfashioned Girl“ wurde von der Zeitschrift musicals zum „Soloalbum des Jahres 2000“ gekürt.

www.katja-brauneis.de

 

   
Gerald Michel
Hapgood
studierte Musical/Show an der Universität der Künste Berlin. Er spielte am Theater des Westens bevor er fest an das Theater Dortmund ging. In Disney´s Glöckner von Notre Dame in Berlin war er als Phoebus und als alternierende Erstbesetzung des Clopin zu sehen. An der Staatsoperette Dresden spielte er die Hauptrolle in der deutschen Erstaufführung von The Beautiful Game und an der Musikalischen Komödie Leipzig spielte er u.a. Riff in West-Side-Story und Jesus in Jesus Christ Superstar. Als Co-Regisseur inszenierte Gerald Michel mit Andreas Gergen u.a. Du bist in Ordnung, Charlie Brown, Non(n)sense, Fletch und Piaf in Berlin, sowie Der Kleine Horrorladen in Basel. 2004/5 leitete er zusammen mit Andreas Gergen das Schlossparktheater in Berlin-Steglitz und produzierte dort Pinkelstadt, Eine Woche voller Samstage und Wie einst im Mai. Im TV spielte er Episoden-Hauptrollen u.a. in den Serien First Love, In aller Freundschaft, Alphateam und Die Rettungsflieger. Weitere Stationen waren mehrfach die Neuköllner Oper, das Schillertheater, der Admiralspalast, das Berliner Konzerthaus und die Schaubühne am Lehniner Platz. Mit der Stammzellformation spielte er in Dr. Ich und improvisierte in der Echt-Zeit-Story Weiterhin gehört er seit 2010 zum Ensemble der Freilichtspiele Schwäbisch Hall und arbeitet regelmäßig in der Hörspielabteilung des Deutschlandradios Kultur.

www.geraldmichel.de

   
Tino Kießling
Cooley / Dr. Detmold

Tino, Jahrgang 1981, studiert zur Zeit an der TRANSform Schauspielschule in Berlin-Charlottenburtenburg

Nach Privatunterricht bei Friederike Müller in München und ersten kleineren Hörspielerfahrungen sprach er 2006 unter der Regie von Frank Turba seine ersten Synchrontakes. Ein Jahr darauf verlegte er seinen Wohnsitz schließlich komplett nach Berlin, nahm weiterführenden Unterricht bei Sprecherin und Dozentin Andrea Aust und ist seit 2007 regelmäßig in Berliner Synchronfirmen und Tonstudios unterwegs.

So lieh Tino seine Stimme beispielsweise dem spanischen Newcomer Horacio Camandulle in dessen Erstlingswerk - dem auf der Berlinale 2009 ausgezeichneten Film „Gigante“ von Adrián Biniez. Darüber hinaus war er bislang als Synchronschauspieler in Produktionen wie „In Time“ „Staunton Hill“, „Swamp Shark“, „SAW VI“, „The Good Wife“, „Mad Men“, „The Runaways“, „CSI:Miami“, „Medium“, „Cold Case“, “Gossip Girl”, “Desperate Housewives”, “Emergency Room”, “Dexter”, “Eureka”, “CSI:Las Vegas” u.v.a. tätig.

Als Voice-Over-Sprecher arbeitet Tino in letzter Zeit beispielsweise verstärkt für verschiedene Formate des Reise-Fernsehsenders Travel Channel sowie für den Biography Channel, für ARTE-Reportage oder den aktuellen 3D-Kino-Dokumentationsfilm „Die Höhle der vergessenen Träume“ von Werner Herzog.

Der Hörspielbereich ist ihm ebenfalls nicht fremd. So gab es beispielsweise für die beiden Produktionen „Asche“ und „Eydassystemweißtdu“ bereits zwei Mal eine Zusammenarbeit mit dem Label hier:hören von Roman Rehor und Martin G. Berger. Zudem stand Tino auch für Hörspiele des Labels STIL (u.a. „Perry Rhodan“, „Sigmund Freud“, „Die Digedags“) oder für Holysofts „Die letzten Helden“ am Mikrofon.

 

Im Jahr 2008 gründete er gemeinsam mit seinem langjährigen Freund Robert Büge die HörSpieler München, die in unregelmäßigen Abständen und mit einem wechselnden Ensemble aus bekannten Synchronstimmen Live-Hörspiele und Lesungen auf die Bühne bringen.

www.tino-spricht.de

www.hoerspieler-muenchen.de

 

   
Roman Rehor
Erzähler & Corporate Design

Roman, 26, studiert Philosophie und Theaterwissenschaft und ist in Berlin als Sprecher unterwegs. Neben seinem Engagement beim Radiosender Bln.fm, in dem er für die Rubrik „Roman am Mittag“ Prosa und Lyrik liest, spricht und produziert er mit dem Label hier:hören auch Hörspiele. Sein letztes Projekt „Asche“ (Eine satirische Parabel zur Griechenlandkrise, zusammen mit Martin Berger), führte er als Live-Hörspiel auf der Berliner Hörspielnacht 2011 auf.

   
Martin G. Berger
Regie /Übersetzung /Magruder


Weitere Infos hier.

   
Bijan Azadian
Musikalische Leitung

Bijan wurde in Berlin geboren und begann im Alter von 9 Jahren seinen Klavierunterricht bei Jennifer Hoffmann. Weitere musikalische Impulse erhielt er an der Académie Pianistique Européenne Robert Schumann in Lausanne bei Fausto Zadra sowie später bei Carsten Gerlitz und Johannes Kersthold.

Nach dem Abitur studierte Bijan an der Universität der Künste Berlin Musikpädagogik mit dem Hauptfach Klavier bei Professor Dieter Lallinger, Professor Herbert Wiedemann und Julia Hülsmann. Diverse Engagements auf Kreuzfahrtschiffen in Jazz-, Show- und Coverbands führten ihn um die Welt.

Bijan wirkte bei zahlreichen Tourneen durch die USA, Kanada, Frankreich, Schweiz, Niederlande und Deutschland mit. Er arbeitet als Musiker, Arrangeur und Komponist (u.a. für das Maxim Gorki Theater Berlin) und unterrichtet an der Ecole de Musique de Berlin sowie der Universität der Künste.

www.bijanazadian.de

Maike Herbort
Regieassistenz

Maike, geboren 1984 in Lippstadt/NRW, zog 2005 nach Berlin. Schreibt gerade an ihrer Doktorarbeit in Psychologie. Assistierte u.a. Benedict Röser bei "Ödipedia", "Ajax/Don Quichotte" und dem Festvial "AntikEkstase".